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Reif für einen Akita?



Reif für einen Akita


  • Sind Sie wirklich bereit einen Hund in Ihrem Familienverband aufzunehmen?
  • Haben Sie sich genau informiert?
  • Passt ein Akita zu Ihnen?
  • Vielleicht doch eine andere Rasse?
  • Welche Bedürfnisse hat der Hund, den Sie ins Auge gefasst haben?
  • Haben Sie genügen Zeit, um in den ersten beiden Monaten mit dem Welpen alle 2 Stunden in den Garten oder vor´s Haus zu gehen?
  • Können Sie es einrichten, in den ersten 2 Wochen Urlaub zu nehmen um für den Welpen da zu sein?
  • Können Sie dem neuen Familienmitglied ausreichend Bewegung und Sozialkontakt zu seinen Artgenossen bieten?
  • Haben Sie Glück, wird Ihr Akita 13, vielleicht 15 Jahre alt! werden Sie die Stärke und vor allem Härte aufbringen, täglich ca. 2 Stunden mit dem Hund spazieren zu gehen? Auch sonntags, am Heiligen Abend oder nach durchzechter Nacht mit Kater am Neujahrstag? Bei Regen und Wind, bei einem Wetter also, bei dem "man selbst einen Hund nicht vors Haus treibt!" Bei Schneetreiben (was Akitas übrigens lieben!)
  • Wie werden Sie sich verhalten, wenn Ihr Akita mit anderen Hunden zu raufen beginnt?
  • Wie, wenn Ihr Akita oder sein "Gegner" verletzt ist?
  • Ein Garten, so der Irrglaube von vielen Menschen, wird höchstens als Hundeclo benutzt, entbindet Sie jedoch nich von der Pflicht der Betreuung bzw. des täglichen Spazierganges!
    Er erleichter jedoch das Zusammenleben!
  • Wer entsorgt die zumindest 14 Hundehaufen, die pro Woche anfallen? Nicht nur im Garten, sondern auch auf der Grünfläche vor Ihrem Haus oder im Park? Wenn Sie jedoch die Möglichkeit haben, in einem Augebiet Ihre Spaziergänge zu absolvieren, dann entfällt diese lästige Aufgabe.
  • Gibt es ein Familienmitglied, dass mit der Anschaffung des Hundes ein Problem hat ?
    Wenn ja, dann bitte Finger weg von einem Hund!
  • Kaufen Sie niemals den Hund für Ihre Kinder, Sie werden es sein, der die Verantwortung und Pflege des Hundes übernehmen wird!
  • Zwingerhaltung IST KEIN THEMA!! Oder wollen Sie auf 4x4 Meter Ihr Leben verbringen? Das ist TIERQUÄLEREI! Ich verurteile das auf das SCHÄRFSTE!
  • Hunde bringen auch Schmutz ins Haus, während des Fellwechsels muss der Akita täglich gebürstet werden. Die Menge an Haaren, die dabei anfällt, ist eine ÜBERDOSIS!
  • Erlaubt Ihr Mietvertrag die Hundehaltung?
  • Wer betreut den Hund, sollten Sie einmal krank sein?
  • Urlaub? Sie sollten in Zukunft nur mehr Urlaube planen, bei denen Sie Ihren Hund mitnehmen können/dürfen!
  • Neben dem Kaufpreis fallen auch noch Kosten für Futter, Tierarzt, Haftpflichtversicherung, Hundesteuer, Staubsauger, Bürsten, Reinigung für Auto und Wohnung, Erneuerung von Einrichtungsgegenständen (gegebenenfalls) usw. an!?
  • Machen Sie eine Liste mit Argumenten für und gegen einen Hund!
    Mit dieser Liste suchen Sie einen seriösen Züchter auf und besprechen Sie diese Punkte eingehend! Ein seriöser Züchter wird Ihnen niemals einen Hund verkaufen, wenn die "negativen Punkte" in Ihrer Liste die Überhand haben!

    Wenn Sie sich entscheiden einen Welpen von mir zu holen, verabsäumen Sie nicht, sich auch andere Züchter (bei Akitas in Österreich leider ein wenig schwierig) zu besuchen. Schauen Sie sich an, wie der/die ihre Hunde halten und machen Sie sich ein Bild davon! Damit können Sie verhindern, nach Erwerb des Welpen, ein "böse Überraschung" zu erleben!
    Ganz bestimmt werden Sie dann überzeugt sein, dass Welpen aus unserem Rudel doch einige Vorteile haben. (Ich weiß, Eigenlob stinkt....)

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