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Pflege

Die Pflege des Akitas!

Das ist so ein Kapitel für sich. Der Akita ist ein sehr robuster und harter Hund, was das Wetter und die Temperaturen betrifft.
Sein Fell ist äusserst widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse jeglicher Art. Es ist sehr pflegeleicht und lässt sich, mit geeigneten Bürsten und Striegeln, relativ schnell reinigen und kämmen.
Regenwasser läuft von den Hunden ab, ohne dass sie dabei nass (auf der Haut) werden.
Schmutz bleibt zwar haften, fällt jedoch, sobald getrocknet, ohne Rückstände ab > auch in der Wohnung!

Wenn Akita´s jedoch haaren, dann ist das einfach eine ÜBERDOSIS!! So viele Haare, wie ein Akita verlieren kann, die gibts eigentlich auf keinem anderen Tier. OK, Samojeden, Eurasier, Huskies und so weiter haben auch viele Haare, aber wir haben keine Samojeden, Eura..... wir haben Akitas und das reicht!

Der "Haarprozess" findet überlicherweise zweimal pro Jahr und zwar im Frühjahr und im Herbst statt.
Der bereits begonnene Klimawandel und der damit warme Winter, beeinflusst allerdings die Tiere ganz offensichtlich, denn im letzten Jahr (2006) haben unsere Hunde mindestens viermal ihre Haare verloren!

Wir baden unsere Hunde ein- bis zweimal im Jahr. Das wars dann auch schon. Weiters ist keine Pflege notwendig, vorausgesetzt sie laufen genügend. Sollte das nicht der Fall sein, was eigentlich nicht der Fall sein sollte!, dann müssen die Zehennägel regelmässig gestutzt werden.

Eine wöchentliche, oberflächliche Kontrolle des gesamten Hundes, in der Regel beim Bürsten, reicht aber aus.
Die regelmässige Kontrolle durch den Tierarzt sollte wohl selbstverständlich sein!


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Bürsten, Borsten, sonstiges


Die beiden Bürsen sollten eigentlich reichen!

Der rechte "Kamm" für die Unterwolle beim Haarwechsel.
Die linke Bürste für die "normale" Pflege!

Keine Kämme, keine sonstigen "Accessoires" haben sich bewährt.

Hier gibt´s zum Beispiel den Entfilzungskamm


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Zum Thema Zecken:
Das ist bei Hunden, die ein derartig dichtes Fell haben natürlich ein großes Problem (bis zu 30 Zecken pro Hund)!

Zum Glück hat die Firma Virbac ein tolles Zeckenmittel - Defendog - auf den Markt gebracht.
Die Hunde werden aus einem Abstand von ca. 50 cm am ganzen Körper damit besprüht.Dann sollten sie an der Luft trocknen. Fertig ist die Prozedur. Alle 2-3 Monat ab März wiederholen. Gehen Hunde häufig ins Wasser, dann muss man das Mittel öfter aufbringen.

Mit Defendog, gibt es "fast" (vielleicht mal 2 oder 3 Zecken im Monat) keinen Befall.

Ich kaufe immer gleich einen ganzen Karton - 25 Flaschen - davon. Das Mittel kostet ca. € 30,- und kann auch über mich bezogen werden.

DAS MITTEL IST NICHT FÜR KATZEN GEEIGNET - FÜR KATZEN IST ES TÖDLICH! Sie vertragen den Wirkstoff Permenthrin nicht!

Wusste gar nicht, dass mein Newsletter von heute (9.3.09) soviel Staub aufwirbelt!

Bin von einigen Leuten ziemlich beschimpft worden, dass ich so ein gifitges Zeug auf meine Hunde sprühe!
Exspot z.B., gelangt über die Blutbahn in den Hund, oder verschiedenste Mittel sollten verwendet werden usw. Biologische Mittel und und und.....

Also: Zecken werden mit Gift behandelt!

Der verlässlichste Wirkstoff zurzeit:

Permethrin (wird übrigens von vielen Anbietern verwendet)

Eigenschaften / Wirkungen
Permethrin ist ein synthetisches Pyrethroid. Pyrethroide sind für Insekten besonders giftig. Quelle: CliniFarm/CliniTox - siehe Link

Es soll Leute geben, die Behandeln ihre Tiere durch "Besprechen", "Handauflegen", oder was auch immer!
Welches Gift wo und wie in das Tier kommt muss jeder für sich selber beantworten!

Weiterführender Link ->
Akitas sind geruchsneutral! D.h. sie haben keinen Geruch, außer vielleicht wenn sie nass sind! Da sie jedoch nicht schwimmen kommt auch das nur sehr selten vor!
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